Überdachungen werden an Orten eingesetzt, an denen Arbeiten unabhängig vom Wetter fortgesetzt werden müssen. Dazu gehören die Außenlagerung von Materialien, Bearbeitungsprozesse oder das Abdecken von Abfallströmen. Das Ziel ist dabei immer dasselbe: Materialien, Geräte oder Arbeitsbereiche so trocken und einsatzbereit wie möglich zu halten.
Mit zunehmender Größe einer Überdachung vergrößert sich auch die Dachfläche. Bei starkem Regen kann sich dadurch viel Wasser auf Containern oder Betonwänden ansammeln. Wenn dieses Wasser nicht gezielt abgeleitet wird, besteht das Risiko, dass es dennoch unter die Überdachung gelangt.
In diesem Blog erfahren Sie, wann dieses Risiko entsteht, wie es sich in verschiedenen Aufstellungen zeigt und welche Rolle eine Regenrinne im Rahmen des Umweltschutzes spielt.
Wie sieht das in der Praxis aus?
Die Regenrinne wurde als Ergänzung zu unseren Überdachungen entwickelt und wird standardmäßig in Grau ausgeführt. Wenn Sie wissen möchten, ob eine Regenrinne zu Ihrer Aufstellung passt, können Sie sich gerne mit unserer Verkaufsabteilung beraten. Diese prüft Ihre Situation und Anwendung individuell.
In diesem Video zeigt Dineke, wie die Regenrinne aufgebaut ist und wie sie bei unseren Überdachungen zum Einsatz kommt.